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Kinder- und Jugendtherapie

Wer meldet sich?

Es sind Ratsuchende, die von sich aus kommen oder auf Empfehlung von Eltern, Ärzten, Schulen, Kindergarten oder Hort, der Telefonseelsorge, der Krisenambulanz oder anderen stationären Einrichtungen.

Zur Kinder- oder Jugendlichenpsychotherapie werden angemeldet oder melden sich selbst an:

  • jene Gruppe der Kinder, die mit Schwierigkeiten in der Schule, zu Hause, mit Gleichaltrigen, körperlicher Symptomatik etc. vorgestellt werden;
  • die 15-20jährigen mit Schwierigkeiten beim Übergang von der Kindheit zum Erwachsensein, mit Störungen, die bereits oft in der Kindheit vorhanden waren und im Jugendlichenalter deutlicher werden;
  • die 19/20-26jährigen mit Fragen von Ablösung, Auszug von zu Hause, Orientierungslosigkeit bei Berufsfragen, Beziehungsproblemen etc.

Ziele der therapeutischen Arbeit sind u.a.:

  • fokussierte Bearbeitung der akuten Konfliktlage unter Einbeziehung aller Aspekte des Konfliktfeldes,
  • stützende therapeutische Maßnahmen zur Stabilisierung,
  • größeres Bewusstsein über eigene Gefühle, Affekte, Phantasien, Handlungsimpulse etc.,
  • Erkennen und verbessern bisheriger Umgangsformen der Konfliktbewältigung,
  • größeres Verstehen der eigenen Situation durch vertieftes Verständnis der eigenen Lebensgeschichte,
  • neue Erfahrungen mit adäquaterem Erleben, Denken und Handeln,
  • Aktivierung von Ressourcen, ggfs. Hilfe bei der Weitervermittlung in eine psychotherapeutische Praxis oder andere Einrichtung.