► Können personenbezogene Daten veröffentlicht werden?
Leider können wir nicht ausschließen, dass die Cyberkriminellen personenbezogene Daten gestohlen haben. Wir bedauern dies sehr. Bitte seien Sie deshalb aufmerksam. Prüfen Sie regelmäßig Ihr Konto. Überprüfen Sie merkwürdige Anrufe oder Briefe. Löschen Sie verdächtige E-Mails und öffnen Sie keine verdächtigen Anhänge von Unbekannten. Vorsicht vor verdächtigen Kontakten an der Tür. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall bei der Polizei.
Seien Sie vorsichtig bei Phishing-Aktionen: Dabei handelt es sich um vorgetäuschte Sachverhalte, mit dem Ziel, weitere persönliche Daten oder Zahlungen zu erlangen, z.B. Briefe, E-Mails und Anrufe mit der Aufforderung, weitere persönlichen Daten abzugeben.
► Welche Daten und welche Datenmengen wurden abgegriffen?
Wir arbeiten derzeit mit den Ermittlungsbehörden, der Aufsichtsbehörde und Forensikern eng zusammen. Die genaue Menge der abgegriffenen Daten können wir derzeit nicht beziffern.
► Was sollte ich als Betroffene*r eines Datenleaks tun?
Die nach forensischer Analyse bekannt gewordenen Betroffenen wurden von uns nach Art. 34 DS-GVO informiert.
Wir bitten Sie in der nächsten Zeit verstärkt auf Unregelmäßigkeiten oder Auffälligkeiten in Ihrer Post zu achten. Sobald Sie Kenntnis darüber erlangen, dass Ihre Daten durch Dritte missbraucht werden (bspw. Zahlungsaufforderungen für Käufe, die nicht von Ihnen getätigt wurden), empfehlen wir Ihnen unverzüglich und unter Verweis auf dieses Schreiben, eine Strafanzeige bei der örtlichen Polizei zu stellen.
Nutzen Sie die amtlichen Empfehlungen für Betroffene von Identitätsdiebstählen des BSI unter https://www.bsi.bund.de/dok/6700632
Prüfen Sie regelmäßig Ihre Bankkonten und kontaktieren Sie bei ungewöhnlichen Kontobewegungen umgehend Ihre Bank und gegebenenfalls die Polizei.
Löschen Sie verdächtige E-Mails von unbekannten Absendern. Öffnen Sie auf keinen Fall Links oder Dateianhänge, die in solchen E-Mails enthalten sind.
Ändern Sie vorsorglich alle Kennwörter, die Sie in Verbindung mit der AWO verwenden. Ändern Sie Ihre Kennwörter auch bei anderen Diensten, wenn Sie dort die gleichen Anmeldedaten und Passwörter genutzt haben. Wir empfehlen Ihnen, für jeden Dienst ein individuelles sicheres Kennwort zu nutzen. Hinweise zu sicheren Passwörtern gibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI):
► Können mit den Daten Transaktionen durchgeführt werden?
Wir können nicht ausschließen, dass Kriminelle die erbeuteten Daten nutzen. So kann ein Identitätsdiebstahl unberechtigte Abbuchungen bzw. Lastschriften auf Ihrem Bankkonto zur Folge haben. Beobachten Sie daher sorgfältig Ihre Kontobewegungen.
Auch hier gilt: Seien Sie vorsichtig bei Phishing-Aktionen: Dabei handelt es sich um vorgetäuschte Sachverhalte, mit dem Ziel, weitere persönliche Daten oder Zahlungen zu erlangen, z.B. Briefe, E-Mails und Anrufe mit der Aufforderung, weitere persönlichen Daten abzugeben.
► Ich bin verunsichert. Wie soll ich mich verhalten?
Grundsätzlich empfehlen wir:
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Seien Sie bitte aufmerksam. Aufmerksamkeit und eine gesunde Skepsis sind immer gut, nicht nur diesem Fall, sondern grundsätzlich.
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Dazu gehört: Regelmäßig das Konto überprüfen, merkwürdige Anrufe oder Briefe ignorieren und ggf. der Polizei melden.
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Löschen Sie verdächtige E-Mails und öffnen Sie keine verdächtigen Anhänge von Unbekannten. Vorsicht vor verdächtigen Kontakten an der Tür. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall bei der Polizei.
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Seien Sie vorsichtig bei Phishing-Aktionen: Dabei handelt es sich um vorgetäuschte Sachverhalte, mit dem Ziel, weitere persönliche Daten oder Zahlungen zu erlangen, z.B. Briefe, E-Mails und Anrufe mit der Aufforderung, weitere persönlichen Daten abzugeben.
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Seien Sie in Zukunft besonders wachsam, wenn in einer E-Mail von einem unbekannten Absender unerwartet eine E-Mail zitiert wird, die sie tatsächlich einmal verschickt haben. Diese Kommunikation könnte aus den abgeflossenen Daten stammen und soll dann in einer Phishing-E-Mail dazu dienen, diese glaubwürdiger wirken zu lassen. Seien Sie besonders misstrauisch bei Links und Dateianhängen in solchen E-Mails.
► Welche Maßnahmen hat der AWO Berlin Kreisverband Südost e.V. für die Zukunft ergriffen?
Wir konzentrieren uns derzeit mit Hochdruck darauf, eine alternative IT-Struktur aufzubauen, um baldmöglichst unsere Arbeit in gewohntem Umfang und auf gewohnte Art und Weise anbieten und Hilfe leisten zu können.
Derzeit läuft die intensive Analyse des Vorfalls mit externen Sicherheitsspezialisten und IT-Forensikern.